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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Mit Ausnahme der Blamage gegen SF Lotte vor zwei Jahren überstand Bremen stets die Runde.  <p> Überhaupt hat der BVB in den bisherigen zehn Heimpartien 34 (!) Tore geschossen! Mit Abstand die meisten aller 18 Bundesligisten.  <a href="http://chawtalcasinocom.greensoft.space">casino</a><p>  Dass es Real gemessen an herausgespielten Chancen noch bei einem gnädigen 3:0 beließ, kam somit trotzdem einer eindrucksvollen Machtdemonstration des königlichen Seriensiegers gleich. <p> Auch im Heimspiel gegen die damals noch sieglosen Schanzer wurde kurz darauf der Umweg über das Elfmeterschießen benötigt; die haarscharfe Angelegenheit nahm gewissermaßen schon den jüngsten Ausrutscher in der Bundesliga-Revanche vorweg. <p>  Bei allen zu konstatierenden Top-Werten dürfte es sich am Dienstag aber als ungünstig erweisen, dass ausgerechnet die Defensivabteilung keine Glanzlichter zu setzen vermag: Die bereits kassierten 24 Gegentreffer weist der ligaweite Vergleich lediglich als guten Durchschnitt aus.  </pre>


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<pre>Nicht zu vergessen: Die seit Jahren bestehende Heimstärke der Gladbacher im Borussia Park, wo sich die Fohlen in der laufenden Bundesliga-Saison lediglich dem Vfl Wolfsburg, dem FC Köln sowie dem Spitzenduo aus München und Leipzig geschlagen geben mussten.  <p> Der Start in die neue Spielzeit nahm in den vergangenen Wochen in jedem Falle zunehmend katastrophale Formen an — aus Sicht der Berliner lief nur der 4:1-Auftaktsieg in Auerbach in den erhofften Bahnen ab.  <a href="http://alkogolizm-torpedo-ukol.imediagroup.tech">вывод из запоя</а><p>  Bei der letzten Auflage etwa war für die Wölfe erst im Viertelfinale gegen Schalke Schluss — das aber denkbar knapp (0:1). In der Saison 2014/15 sicherte man sich sogar den Pokal-Sieg. <p> für Aue schlägt als bisher größter Erfolg der Einzug in das Achtelfinale zu Buche. Anno 2015 schalteten die Sachsen hierfür fürth und Frankfurt aus. <p>  Mit Valencia, Cadiz Bilbao und Osasuna waren die Gegner eigentlich allesamt schlagbar. Neun Gegentreffer gab es in diesen vier Begegnungen, auch das spricht ganz und gar nicht für eine stabile Form.  </pre> 


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<pre> Dieses Duell gab es bereits in der letzten Saison, damals setzte sich Leverkusen im Achtelfinale im Borussia Park mit 1:0 durch und stieg auf.  <p> Da sich Rostock obendrein auch noch im DFB-Pokal von der Berliner Hertha abschießen ließ, kündigen sich nun möglicherweise auch im Rheinland weitere Probleme an…  <a href="http://abakan-narkolog-telmana.autoinfo59.ru">вывод из запоя</а><p>  Vor allem in der Offensive waren die Japaner gegen Brasilien zu harmlos. Eine Chance nach über 70 Minuten war die einzige Gefahr, für die Shinji Kagawa und Co. sorgen konnten. <p>  Zwar hat Mönchengladbach den DFB-Pokal bereits drei Mal gewonnen, der letzte Erfolg liegt aber bereits 28 Jahre zurück. 1995 gewannen die Gladbacher das Finale gegen den damaligen Zweiligisten Wolfsburg mit 3:0. <p>  Vermutlich hätte es den Bayern in beiden Partien keine nennenswerten Schwierigkeiten bereitet, das Tempo im Falle plötzlich auftretender Komplikationen erheblich anzuziehen. Auch im Viertelfinale wird nun wohl allein der Grad der Aufmüpfigkeit des FC Schalke darüber entscheiden, welch einen Aufwand der Gastgeber betreibt.  </pre>


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<pre> Der Kampf um den Klassenerhalt wird von Waldhof Mannheim äußerst minimalistisch bestritten. Nachdem nur in einer der letzten sechs Partien mehr als zwei Treffer fielen, dürfte nun auch im Heimspiel gegen Verl nur mit einem überschaubaren Spaßfaktor zu rechnen sein.  <p> Dabei könnte bereits ein Unentschieden der Lausitzer eine entsprechende Steilvorlage bieten, wenn der MSV sein Heimspiel gegen Viktoria Köln mit mindestens vier Toren Vorsprung gewinnt. Alles andere als ein selbstverständliches Unterfangen – da daheim noch gänzlich ungeschlagen, ist den Zebras nach den Erfahrungen der letzten Monate vor den eigenen Anhängern aber so gut wie alles zuzutrauen.  <a href="http://all-slots-casinocom.loginonline.website">casino</a> <p> Vom Sog der in Dortmund gefeierten Initialzündung konnten die Leipziger wenige Tage später auch in der Champions League profitieren; Dank des unnötig knapp ausgefallenen 3:2-Siegs gegen den FC Porto nimmt nun auch hier ein erfolgreiches Abschneiden erstmals klar umrissene Konturen an. <p>  Die folgenden Jahre glichen einem einzigen Gipfelsturm. Innerhalb von nur fünf Jahren schaffte man, mit umfangreichen Investitionen und geschickter Aufbauarbeit, den Sprung in die Zweite Bundesliga. In der vergangenen Saison gelang nun sogar der ganz große Coup und die Rasenballer sicherten sich, hinter Meister SC Freiburg, das zweite Ticket für die Beletage des deutschen Fußballs.  <p> Nahm sich die Siegesserie des SC Verl am Wochenende eine Pause, kündigt sich nun wieder ein dankbares Opfer an. Da die Schanzer in dieser Saison meist unglücklich agieren, dürfte auch am Mittwoch wieder nicht mit einem Ingolstädter Befreiungsschlag zu rechnen sein.  </pre>


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<pre> Im DFB-Pokal kamen beide Mannschaften noch nicht so richtig auf Touren. Während die Eintracht auf dem Papier ein vermeintlich einfaches Programm hatte, tat man sich gegen den Zweitligisten Heidenheim deutlich schwerer als man gedacht hätte. Erst in der Verlängerung konnte man sich durchsetzen.  <p> Gerade das vermeintlich dankbare Los hat schließlich zur Folge, dass man im Umfeld bereits weit über den Mittwoch hinauszudenken beginnt; eine böse Überraschung würde entsprechend zu einer empfindlichen Störung des bislang so glorreichen saisonalen Gesamteindrucks führen.  <a href="http://stazh-pivnogo-alkogolizma.real-girls.ru">вывод из запоя</а><p>  Die bisherige Heimbilanz der Kieler im Liga-Alltag ist jedenfalls ein gutes Argument, um dem Zweitligist den Aufstieg zuzutrauen. <p>  Dabei spricht vor allem die hervorragende Auswärtsbilanz dafür, dass die Schanzer den hohen Erwartungen auch tatsächlich Rechnung tragen: Im Bundesliga-Unterhaus hat bislang nur der FC Nürnberg bei seinen Auswärtsspielen noch eine minimal bessere Figur gemacht.  <p> Zum ersten Mal überhaupt kreuzen Holstein Kiel und der SC Freiburg am Mittwoch im DFB Pokal die Klingen.  </pre>


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